AUF DER GEMEINDE oder DIE KRUMME WIESE
Darunter wird das ehemalige Gemeindeland, die Ebene zwischen Schimmelbrücke und dem Schützenhaus, zwischen Brand und Pfaffenberg verstanden, welches als Weide und Gänserasen, abgeteilte Flächen als Bleichen für die Leineweber diente. (vgl. BSN 24.04.1971).
Zuvor, im Besitz der Kirche, wurde dieses Stück als die „Krumme Wiese“ bezeichnet.
Im Jahre 1732 stehen „Auf der Gemeinde“ folgende Häuser:
- Haus Nr. 89: Christian Müller
- Haus Nr. 90: Hans Caspar Lauensteins Erben
- Haus Nr. 91: Leopold Beyer
- Haus Nr. 92: Hans Georg Stude
- Haus Nr. 93: Caspar Ernst Stude
- Haus Nr.94: Nicolaus Aurins Rel.
- Haus Nr. 95: Hans Heinrich Honig
- Haus Nr. 96: Hans Heinrich Gunkel
- Haus Nr. 97: Justi Tully Rel.
- Haus Nr. 98: Hans Georg Urbach
- und das folgende in der heutigen Uffestr. 4 + 5
Noch 1898 wird auf dieser Karte der Brunnen [StABS] nur der obere Teil als Schützenstraße bezeichnet, der untere Teil heißt hier „Gemeinde“
