Bismarckstraße 14

  • vor 1853: Haus 104, Die Mühle „Auf der Gemeinde“ des Müllers „Gelbke“ (1854: „Gelbcke“; ab 1875: „August Gelpke)
  • ab 1853: Haus 126 Auf der Gemeinde
  • um 1900: Auf der Gemeinde 126
  • ab 1935: Horst Wessel-Straße 9ab 1945: Bismarckstraße 8 a
  • ab 1980: Bismarckstraße 14

Hier geht es, an der „Chaussee nach dem Kuckansthal“, um das mit „Gelpke“ bezeichnete Grundstück oberhalb des Mühlgrabens sowie den rechten Teil von „Kaelz Garten“. [1893]

Die Geschwister Friedel und Luise Gelpke lassen in 1936 durch ihren direkten süd-östlichen Nachbarn, die Fa. „Fr. Kälz Nachflg. Alfred Behnsen“ (damals Horst Wesselstr. 8), dieses Fremdenheim erbauen. Die Namensgebung erfolgte in Anlehnung an die sich nord-westlich seit langem im Familienbesitz Gelpke befindlichen Mühle.

Die Geschwister Friedel und Luise Gelpke lassen in 1936 durch ihren direkten süd-östlichen Nachbarn, die Fa. „Fr. Kälz Nachflg. Alfred Behnsen“ (damals Horst Wesselstr. 8), dieses Fremdenheim erbauen.
[ca. 1937, AK: Slg. R. Boehm 2478]

Das sich die Gäste in Bad Sachsa im Allgemeinen und im Hause der Geschwister Gelpke im Besonderen wohlfühlten, wird aus dieser 1960 geschriebenen Ansichtskarte deutlich!
Der auf der Karte eingedruckte Name „GELPKES MÜHLE“ wurde per Federstrich gestrichen.
[1960, AK rs. Slg. R. Boehm 1793]
Geschwister Gelpke
(1960, AK vs. Slg. R. Boehm 1793)
Das Gebäude bleibt über die Jahrzehnte nahezu unverändert. Lediglich die relativ streng gehaltene Fassadengestaltung erhält eine Auflockerung durch das Anbringen der Klappläden im Erdgeschoß.