Bismarckstraße 7

  • <1890: Wolfshöhe 289: unbebaut
  • 1892: Bismarckstraße 6: Neubau durch Fr. Kälz
  • Die ersten Eigentümer sind die Erben des verstorbenen Bauunternehmers Fr. Kälz [Luise Kälz…]
  • kurz darauf: Bismarckstraße 7: Königlich preußischer Oberst z.D. Karl Emil von Laer [1837 – 1908] und Ehefrau Sophie v. Laer geb. Petri [1841 – 1905], Vorsitzende des [neu gegründeten] Vaterländischen Frauenvereins.
  • 1912: Gedenkstein im Kuckanstal wird gesetzt für Oberst von Laer
  • 1919: Sohn Hubert von Laer verzieht nach Northeim
Um 1930: Rück- + Vorderansicht
Die beiden Fotos sind Besitz des damaligen Maklers Otto Adam
[2 sw-Fotos: Slg. R. Boehm.
Mit KI aufgehübscht/koloriert]

„Jungmädchenheim.
Bestempfohlenes Erholungsheim für junge Damen und Schülerinnen. Koch-, Back- u. Haushaltungskurse für Bräute u. Abiturient., auch kurzfristig. Beste Referenz. Mäßige Preise. Prospekt.“

  • 1933: Verkauf an Frl. Knorr
  • 1935: Kurt Knorr, Pfarrer i.R. [1935 EW]
  • 1935/November: Horst Wessel-Straße 7



1948 Kriegsgefangenenpost aus Russland an
Fr. Eichhorn
Bergstr. 3
Bad Sachsa
Südharz

  • 1952: Bismarckstraße 7: Auguste Knorr, Wwe. [1952 EW]
    sowie Frl. Gauer und deren Bruder in Erbengemeinschaft.
  • 2001: Verkauf an Herrn Dr. Friese + Frau Hülsmeyer-Friese
  • 2007: Verkauf an Familie Reichhold





Juli 2008
[Foto: R. Boehm]

12. Juli 2025
[Foto: Ralf Engel, Facebook]

05.11.2025
„Supermond“
[Foto: Marlies Thiele, Facebook]

Mehr Informationen zum
Vaterländischen Frauenverein
sehen Sie bitte unter

„KRIEGERVEREINE“