Die Brunnen
Siehe unter: Die Uffe (Von der Quelle bis zur Elbe)
Siehe unter: Die Trinkwasserversorgung
Siehe unter: Die Mühlen
Siehe unter: Hochwasserschutz
- Vorwort
- Die Quellen
- Die Brunnen
- Die Tiefenbrunnen
- Die Hochbehälter
- Der Wasserleitungsverband + die Talsperre Steinatal
STADT-BRUNNEN

Dieser wurde ehedem vorrangig für die Bewohner der Pfaffenwiese angelegt.
Im Hintergrund der Hotelier mit Familie vor seinem „Schröder`s Hôtel“.
[ca. 1910, AK: Slg. R. Boehm; mit KI aufgehübschter Ausschnitt]
—
Neben den hiergenannten Städtischen Brunnen, gab es (und gibt es) diverse private Brunnen [u.a. in der Uffestraße, Schulstraße und Kirchstraße; aber auch z.B. beim Hotel Warteberg; bitte nennen Sie uns weitere…]
1852 sind die 4 Brunnen mit Brunnenmänteln versehen, bei jedem Brunnen in der Marktstraße ist eine Laterne angebracht [worden]. [Hallbauer III, S. 154]
Die
Unterhaltung öffentlicher
Pumpen und Brunnen
in den Jahren
1911 bis 1928
geht dem Ende entgegen.
[StABS 1.17.5 Heft 1]
Zur Instandsetzung der öffentlichen Brunnen in den Jahren
1853 bis 1887
siehe in der

Die einzelnen bekannten Brunnen im Stadtbild
Im Bornweg
[am Rande unterhalb der bewaldeten Fläche, zwischen den Kolonnaden und der Pfaffenbergstraße] mit dem heutigen [seit den 1950er Jahren, v.l.n.r] und dem ehemaligen Standort der Hermanns Quelle sowie dem ehemaligen Standort des Pfaffenbrunnens.

HERMANN`s Quelle
An der Hermannsquelle
Unweit des Schützenhauses wurde 1853 am Pfaffenberge ein Brunnen angelegt.
[Hallbauer III, S. 154]
Diese Ansichtskarte zeigt die Hermannsquelle in unmittelbarer Nähe zum „Krieger-Denkmal“;
diese Aufnahme muß also vor 1898 entstanden sein [auch wenn die Karte erst um 1910 verschickt wurde].

Verlegung der Quelle, die 1.
1898 befindet sich die Hermann`s Quelle am Bornweg direkt am Ende der Bebauung der Schützenstraße;
sie ist also vom „Krieger-Denkmal“ nun weiter entfernt gesetzt.
Davor die Grünfläche, welche kurz darauf von den Kolonnaden eigerahmt wird.
[1898. Karte der Brunnen in Bad Sachsa. StABS, Ausschnitt]

1916 wird der an der „Hermanns Quelle im Kurpark“ zu letzt fehlende Messinghahn wieder montiert [StABS 1.17.5 Heft 1]
Verlegung der Quelle, die 2.
Herbert Lemmer schreibt im Februar 2021:
„Lieber Ralph. Die „Hermannsquelle“ wurde in den 30er Jahren verlegt. Probleme bereiteten bei der Leitungsverlegung damals die Wurzeln der Bäume und das geringe Fassungsvermögen der Zisterne hinter der alten Zapgfstelle.
Im Rahmen des Germanenkults wurde der Name Hermann dem Cherusker-Fürsten zugeschrieben. Die Alte Hermannsquelle wurde wohl nach einem Hermann benannt, der sich wahrscheinlich die Ehrung verdient hatte [ähnlich wie bei der Rheinhardtsquelle].“

„Die Ur-Hermanns-Quelle, Zapfhahn unterm Dreieck, der nur bei Bedarf geöffnet wurde um Reservoir, etwa 2m dahinter, nicht trocken zu legen.“
[Foto: Slg. Herbert Lemmer, auf dem Foto mit seinem Vater]

„Brunnen ohne Schnee, mein Bruder zieht mich, ich bin im Wagen, der andere ist wohl Joachim Schinkel (im Krieg gefallen)“. [Foto: Slg. Herbert Lemmer]

Verlegung der Quelle, die 3.

Im Vordergrund die Obrigkeit: Polizist Herbert Kahla.
[1950er, Foto: Slg. R. Boehm]
Verlegung der Quelle, die 4.
Wann wurde die Quelle an den Platz zurückversetzt, den sie noch in den 1950er Jahren hatte???
Verlegung der Quelle, die 5.
Brunnen an der Hermann-Quelle verkommt / Bürger sollen neuen Standort vorschlagen.
„… Die Quelle ist seit Jahrzehnten versiegt, und seither fristet dieser schöne Brunnen, versteckt im Hintergrund, sein t[r]auriges Dasein…“.
„Der Vorstand des Kur- und Verkehrsvereins… ruft zu einer Abstimmung auf“ über einen zukünftigen Standort am Schmelzteichdamm oder auf der Schmelzteichwiese. Offensichtlich ist diesen Vorschlägen [von Heinz Korthals, Manfred Stosberg, Karl Berger, Helmuth-Walter Degenhardt] nicht gefolgt worden –

Zu dieser Verlegung ist es nicht gekommen

Rechts: 25.12.2008
Unten: 13.03.2013 [3 Fotos: H. Möller]




Links: 11.03.2023 [Foto: Kerstin Sanio]
PFAFFENBORN
am Bornweg
1895
Der „Pfaffenbrunnen“ am
„Weg vor dem Friedhof„,
dem heutigen Bornweg
[StABS 1.18.5]

die wir dem Mmstr. Fr. Kälz verdanken.
3 Jahre weiter, in 1898, liegt der „Pfaffenbrunnen„
„Am alten Friedhof„
[1898. Karte der Brunnen in Bad Sachsa. StABS, Ausschnitt]
Der untere Teil der Schützenstraße ist hier noch bezeichnet mit
„Gemeinde“.

„Ein anderer Brunnen lag hinter der Pfaffenwiese am Pfaffenberge. Aus ihm holten die Bewohner der Pfaffenwiese und der „Gemeinde“ ihr Wasser. Dieser Brunnen war in Verfall geraten. Daher stellten 27 Einwohner der genannten Straßen am 27. Dezember 1834 den Antrag, die Anlage wieder instand setzen zu lassen. Der Gemeinderat beschloß am 4. März 1835, den Quell, der das Wasser zu dem Brunnen führt, untersuchen [sowie] ein Gutachten über die Notwendigkeit und einen Kostenanschlag vorlegen zu lassen. Der Ratszimmermeister Friedrich Bösecke wird damit beauftragt. Sein Kostenanschlag beläuft sich auf 2 Taler 25 Sgr., eingereicht am 14. März 1835.
Am 15. März d. Js. richtet der Magistrat an den Kgl. Landrat in Nordhausen ein Schreiben mit der Bitte, den Brunnen instand setzen zu dürfen. Es lautet:
Sachsa, den 15. März 1835.
An den
Kgl. Landrat Herrn von Byla
Hochwohlgeboren
zu Nordhausen.
Im Dezember v. J. sind wir von den Einwohnern auf der Pfaffenwiese und der Gemeinde allhier um die Instandsetzung des in Verfall gekommenen Brunnens am Pfaffenberge, woraus dieselben bisher ihr Wasser bezogen haben, angegangen worden. Die Notwendigkeit einsehend, sind wir auf diese Instandsetzung eingegangen, haben den Quell sowohl als die Lage des Brunnens untersuchen lassen, und da die Kosten der Instandsetzung unbedeutend, der Zweck aber sehr nützlich und notwendig ist, so haben wir die Ehre, Ew. Hochwohlgeboren den Kostenanschlag anbei zur geneigtesten Genehmigung zu überreichen.
Der Magistrat.
Der Landrat schickte dieses Schreiben am 21. März dem Magistrat zurück mit der Aufforderung, noch das Gutachten des Gemeinderats einzureichen. Daraufhin wurde der Gemeinderat vom Magistrat zu einer Sitzung für den Sonnabend, den 30. März, vorgeladen. Zu dieser Sitzung erschienen 6 Mitglieder, während 2 unentschuldigt fehlten. Ihnen wurde der Kostenanschlag vorgelegt. Sie prüften ihn und gaben folgendes Gutachten ab:
Sie sehen die Notwendigkeit ein, daß der in Rede stehende Brunnen instand gesetzt werden muß und geben zu, daß die Instandsetzung nach dem ihnen vorgelegten Kostenanschlag ausgeführt werde.
Am 3. Juni 1835 schickte der Magistrat dem Landrat den Gemeinderatsbeschluß zu. Der Landrat genehmigte darauf am 6. Juni die Instandsetzung des Brunnens. Der Ratszimmermeister Bösecke erhielt nun am 17. Juni den Auftrag, die Arbeit auszuführen.
So haben die Anwohner der Pfaffenwiese und der Gemeinde ein halbes Jahr auf die Erledigung ihres Antrages warten müssen. Also auch schon vor hundert Jahren lief der Amtsschimmel recht langsam.
[Seite 153, handschriftlich am Rande XVII b.1 + Seite 154, handschriftlich am Rande XVII b.4]

1927: Der Gemüsehändler Heinrich Polle beschwert sich bei der Stadt, dass das Wasser des Pfaffenborns nicht genügend Ablauf hat und deshalb Schäden verursacht.
„Der Graben ist gereinigt“ schreibt W. Kälz am 29.02.1927. Der Bürger-meister Dr. Griepentrog bestätigt am 26.03.1927.
„Lieber Ralph, das „Tröppelbörnchen“ gibt es heute noch am Bornweg.
Dort konnten wir während der Trockenperiode im heissen Sommer 1947 noch Wasser holen in der Milchkanne o.ä. zum Kochen, denn die damaligen Pumpen schafften es nicht, die Oberstadt mit Leitungswasser zu versorgen“.
[Herbert Lemmer, im Februar 2021]

12.03.2007 [Foto: H. Möller]

Brunnen auf der „Gemeinde“
[1898. Karte der Brunnen in Bad Sachsa. StABS, Ausschnitt]
Der untere Teil der Schützenstraße ist hier noch bezeichnet mit
„Gemeinde“.



Im Vordergrund der Brunnen, typisch für die Jahrhundertwende mit Schwengelpumpe, der ehedem wohl vorrangig für die Bewohner der Pfaffenwiese angelegt wurde.
[ca. 1910, AK: Slg. R. Boehm; darunter ein mit KI aufgehübschter Ausschnitt]

Brunnen am Kirchhof
(innerhalb der Stadtbefestgigung)
Unterhalb/östlich des ehemaligen Obertores [Kirchstraße], auf dem heutigen Lutherplatz gelegen.
Die vermutlich älteste
Brunnen-Anlage wird genau
hier am Mühlenbrink,
innerhalb der Stadtbefestigung, ihren Ursprung haben.
[1898. Karte der Brunnen in Bad Sachsa. StABS, Ausschnitt]

An sehr alter Stelle wird nun wieder ein Brunnen stehen.
[Bauarbeiten im September 2007, Foto: R. Boehm]



Brunnen auf dem Mühlenbrink
(außerhalb der Stadtbefestgigung)
Im Rahmen der „Stadtsanierungsarbeiten“ wurde um das Jahr 2000 dieser Brunnen im heutigen Innenhof des Rathauses wiederentdeckt, teilweise ergänzt und mit starkem Glas der Nachwelt sichtbar erhalten.
Dieser Brunnen, ausserhalb der damaligen Stadtbefestigung, wird ebenfalls in sehr alten Zeiten angelegt worden sein [vielleicht um das Jahr 1200] für vermutlich die Viehhaltung auf dem Mühlenbrink.

Rechts: 22.04.2023 [Foto: R. Engel auf Facebook]


Im Jahre 1905 ist dieser Brunnen nicht vermerkt! Louis Deibel hätte ihn sicherlich in seine Gestaltung mit einbe-zogen. [StABS I.r.9]
Brunnen inmitten
der Marktstraße
Nahe „Kellner`s Gasse“, der späteren Tettenborner Straße (heute Jugendherbergstraße):
1911 wird die Pumpe abgenommen; es kommt ein Holzdeckel drauf, der 1927 durch eine Betonabdeckung ersetzt wird.
[StABS 1.17.5 Heft 1]



PS: Herr Sobota, Schwiegersohn der ehemaligen Brauerei-Familie Kellner und somit Eigentümer des Gasthauses zur Krone geworden, hatte der Stadt im Ramen der Stadtsanierung angeboten, eine Schwengelpumpe zu kaufen und den Brunnen auf seine Kosten zumindest optisch wieder entstehen zu lassen. Leider ist man sich nicht einig geworden. [Anm. R. Boehm aufgrund persönlichem Gespräch mit Herrn Sobotta]
Brunnen
vor dem Thore
Am Uffeplatz, also östlich der nördlichen Bebauung der Marktstraße, stand dieser Brunnen. Bereits 1911 als „reparaturbedürftig“ eingestufft, demolieren Kinder die Einfriedung in 1915, so daß er 1916 mit einem Deckel versehen wird [s.o.]:
Der Brunnen hatte seine Schuldigkeit getan und wird 1920 endgültig zugeschüttet.


1914:
Nachbau des Untertores anläßlich des 100jährigen Jubiläum des Schützenvereins auf Höhe Marktstraße 32 [ursprünglich auf Höhe Marktstraße 29/41]. Rechter Hand ist der alte Brunnen mit Einfriedung und Schwengelpumpe zu sehen.
Mehr finden Sie hier zu

Ausschnitt mit KI aufgehübscht/koloriert]
Brunnen beim Brauhaus
inmitten der Rathausgasse
1859 wurde in der Rathausgasse [heute Ratskellergasse] vor dem ehemaligen Stadtbrauhause ein neuer Brunnen gegraben.
Da hier das Brauhaus angesiedelt war, wird hier auch schon früher ein Brunnen gewesen sein. Dieser Brunnen ist auf der Karte der Brunnen in Bad Sachsa von 1898 nicht verzeichnet [StABS, Hallbauer III, S. 154]
Brunnen vor dem Hause
des damaligen Bäckermeisters Recht
(heute Uffestraße 30).
… Dabei haben verschiedene Bürger einen ziemlich weiten Weg zum nächsten Brunnen gehabt. Um diesem Übelstande abzuhelfen, wurde der Wunsch laut, in dem oberen Teile der Hinterstraße, heute Uffestraße, einen neuen Brunnen zu erhalten. So stellte der Maurermeister Kälz, unterstützt von verschiedenen Nachbarn, den Antrag bei der Stadtverwaltung, die Einwilligung zu geben, vor dem Hause des Maurers Birkefeld einen neuen Brunnen anzulegen. Diesem Antrage wird stattgegeben. Anlage und Unterhaltungskosten sollen die Benutzer tragen, das erforderliche Holz wind unentgeltlich aus dem Stadtforste verabreicht. Die Steinfuhren leisten der Müllermeister Willige und Philipp Wiedemann, der Brunnen befand sich vor dem Hause des jetzigen Bäckermeisters Recht. Die Kosten scheinen höher als angenommen gewesen zu sein. Daher stellen Kälz und Konsorten erneut einen Antrag um Bewilligung eines Zuschusses. Aus der Kämmereikasse werden ihnen 4 Taler bewilligt.
[Hallbauer III, Seite 151, handschriftlich am Rande: XVII b.2]
Herrn Wiedemann wird 1921 erlaubt, den Brunnen bei Bäckermeister Recht auf seine Kosten instandzusetzen [StABS 1.17.5 Heft 1]
1928 wird dieser Brunnen nicht mehr gebraucht, denn es ist belegt, dass Herr Nürnberger die Pumpe für 20 Reichsmark kauft. [StABS 1.17.5 Heft 1]
Brunnenanlage
an der Steinaer Straße


Private Brunnen
In den Kellern der Häuser der „Altstadt“ befinden sich nachwievor zum einen Brunnen – und zum anderen Schächte, in denen sich Grundwasser sammelt.
Ein Beispiel für private Brunnen ist in der Wiedaer Straße 42 zu finden; hier ist der Brunnen auf dem eigenen Grund vor dem Haus.


1960 soll ein sehr trockenes Jahr gewesen sein, so erzählt H. M. Meißner [in 2023], daß er in jenem Jahr als junger Bengel Wasser sowohl fürs Trinken wie auch für die Spühlung des Abbortes aus diesem Brunnen in die Uffestraße holen mußte.
Zierbrunnen
im Kurpark
„Schaffung eines hüschen, bepflanzten Brunnens“ [HK 09.07.1985]

Zierbrunnen [2xxx bis 2013]


Dieser Brunnen wurde im Rahmen der „Kurpark-Sanierung“ im Juni 2013 entfernt.
Zierbrunnen
in der Schulstraße
Mühlendenkmal

01.04.2007
[3 Fotos: H. Möller]


Zierbrunnen im Stadtpark: Der Schmerlbrunnen
Denkmal
Zierbrunnen bei der Hindenburgstraße 7c

Zierbrunnen am Waldsaumweg
Albin Müller

TETTENBORN
Burkhard Schmidt hat „Die Sorge um das Wasser in Tettenborn“ in folgendem Artikel des Harz Kuriers am 01.08.2020 zusammengefasst:
„Tettenborn, welche von Namensforschern als die sanfte Quelle beschrieben wird, hatte vermutlich mit Wachstum des Dorfes unter Wassermangel gelitten. Entsprechend wurden daher auch zahlreiche Privatbrunnen zur Wasserversorgung gebaut.
Die Herren von Tettenborn, aus dem Geschlecht der Liebenroth, bekamen als Vasallen das Fleckchen Erde um die Quelle, welche seitlich am Herrenhaus aus den Wassern des Oberharzes bzw. aus dem Steinatal gespeist wird. Eine weitere Quelle ist zwischenzeitlich fast versiegt. Sie mündete in einen Teich vor dem Gehöft Levin–Pabst–Schlichting. Doch dieser ist bereits seit mehr als 150 Jahren versiegt. In alten Unterlagen wird die Quelle vor dem Krügerschen Gehöftes angesiedelt. Dr. Hugo Haase nennt in seiner Dissertation (Göttingen 1936) drei weitere Brunnen für die Wasserversorgung des Dorfes.
Die erste Privatwasserleitung im Ort wurde von der Quelle des Rittergutes entlang des „Dammes“ zu den Gehöften der Grundstücksbesitzer Friedrich Engelmann, Hermann Schönstedt, Karl Großheim (Obermühle), Gotthold Mohrich, Karl Sauer, Karl Lehmann bis zur Molkerei in der Mackenroder Straße von Otto Markmann gebaut. Ihre Eröffnung fand am 18. Mai 1893 statt. In der unteren Dorfstraße war der landwirtschaftliche Hof Pabst (heute Bode Walter bzw. Torsten Hieser, Klettenbergerstraße) angeschlossen. Die Leitung wurde dann über die Klettenberger Straße in das dortige Wasserbassin eingeleitet.
Reste dieser Wasserleitung fand man in den 1980er-Jahren bei der Stallerweiterung von Mohrich. In späteren Zeiten wurde weitere private Brunnen gebaut. Des Weiteren gab es Wasserzisternen, in denen Wasser bis zur Entnahme gesammelt wurde. Mittels einer Schwengelpumpe konnte zusätzlich Trinkwasser entnommen werden.“ Die Fortsetzung
Brunnenstraße /Ecke Dorfstraße 32

[27.09.2023, 2 Fotos: R. Boehm]

TETTENBORN
Zierbrunnen gegenüber der Dorfstraße 32 / Ecke Dammweg



Oben rechts + links:
27.09.2023
[2 Fotos: R. Boehm]
Baujahr evtl. 2007.
Links: 2007
[Quelle des Fotos unbekannt]