DAS ZIEL: Will Noebe in Bad Sachsa
Hier bitte nur weiterlesen,
falls Sie an entweder
deutscher Verlags- und/oder Wirtschaftsgeschichte
interessiert sein sollten:
[Für diejenigen gibt es dann aber teilweise Unbekanntes!]
Will Noebes Arbeit fällt in die Zeit, und deshalb siehe auch dort, der

Georg Noebe gründete 1898 eine Verlags-Buchhandlung in Neustrelitz i. M..
Sein Neffe „Will Noebe gründete 1924 die Monatsschrift „Das Ziel“ und übernahm 1928 (1927) die von R. H. Francé herausgegebene Schrift „TELOS“. Sitzverlegung 1932 von Hamburg nach Leipzig, dort 1933 Beschlagnahme durch die Gestapo. Weiterführung in der Tschechoslowakei, dort 1939 erneute Beschlagnahme und Fortführung unter Vorzensur bis 1945. Nach Kriegsende Neubeginn in Neustrelitz. 1947 erneute Inhaftierung und Beschlagnahme. Insgesamt verbrachte der pers. haftendete Gesellschafter und Herausgeber acht Jahre seines Lebens im KZ, Zwangsarbeitslagern und Zuchthaus. davon 5 Jahre in Ostsibirien. Seit 1955 in Westberlin.“ („Dokumentation deutschsprachiger Verlage“ von Curt Vinz – Günther Olzoog, 5. Ausgabe, München 1974, S. 446/447)
Weiter heißt es in selbiger Abhandlung bei Tristan Abromeit:
„wurde TELOS – „Das Ziel“ … im Groß-Format unter dem Titel „Land und Stadt“ am 1. Juni 1923 in Neubrandenburg in Mecklenburg geboren. Chefredakteur – und damit wohl der jüngste in Deutschland – war mit 23 Jahren der heutige Herausgeber [Will Noebe], während als Herausgeber Paul Hasse zeichnete (verstorben 1956 in Wuppertal). Geburtshelfer waren Eduard von Engel (verstorben 1969 in Bad Sachsa) [siehe Hindenburgstraße 9: Villa Engel], Kurt Trempler, Paul Kuhlmay, der „Bund der Kleinlandwirte von Mecklenburg“, die Ortsgruppe des Freiwirtschaftsbundes in Neustrelitz/Neubrandenburg, …wenig bekannt ist, daß vor dem Start Paul Hasse und der jetzige Herausgeber [Will Noebe] eine eingehende Aussprache mit Silvio Gesell hatten.“ (vgl. im weiteren Verlauf sein Artikel über die „Grundrente“!)
Über die Zeit nach dem Zusammengehen mit Francé in 1927 schreibt Will Noebe lediglich:
„Es folgten erlebnisreiche Jahre voller theoretischer und praktischer Arbeit, Mitwirkung im aufkeimenden Bausparwesen, in welchem zinslose Kredite möglich erschienen, aber in Deutschland nicht realisierbar waren (im Gegensatz zu dem von Prof. Dr. W. Zimmermann in der Schweiz begründeten WIR-Wirtschaftsring) bis zur Übersiedlung des Verlages nach Leipzig…„.
Bisher in der Literatur nicht erwähnt, eben auch nicht in vorerwähnter „Dokumentation deutschsprachiger Verlage“ (s.o.), wird die Zeit von 1929 bis 1932, in der in einem kleinen Kurort am Südrand des Harzes Verlagsgeschichte und Wirtschaftsgeschichte geschrieben wurde:
nämlich in Bad Sachsa!
Die Umwandlung der Wirtschaftsgemeinschaft von einem e.V. in eine e.G.m.b.H.
[„Das Ziel“, Oktober 1930, 6.Jg, Heft 10, Ausgabe 63. S. 221-248, darin eingebunden „DIE ZIELBURG“, S. II + III]


Unter tätiger Mithilfe der Bank der Arbeit AG sowie unserer
Städtischen Sparkasse Bad Sachsa [Poststr. 6] + dem Ellricher Bankverein [hiesige Geschäftsstelle in der Marktstraße 62] wurde zum
1. August 1930 die Deutsche Wirtschaftsgemeinschaft e.V. gegründet.
Bereits gute 4 Wochen darauf musste die Rechtsform den Gegebenheiten angepasst werden in eine eingetragene Genossenschaft.
„Beitrittserklärung„
zur
„Deutschen
Wirtschaftsgemeinschaft e.G.m.b.H.„
[„Das Ziel“, Oktober 1930, 6.Jg, Heft 10, Ausgabe 63. S. 221-248]


Erlesenes und Erdachtes
Der Aufmacher der Oster-Ausgabe 1930, durch den Herausgeber Will Noebe selbst verfasst, bezeichnet in kurzen/knappen Sätzen Thesen und (nomen est omen) Ziele dieser „Blätter zur Lebensgestaltung“.
„Das Ziel“ (1930-04, 6.Jg, Heft 4, Ausgabe 57. S. 73-96, S. 73)

„Grundrente“
von Silvio Gesell
[„Das Ziel“, April 1930, 6.Jg, Heft 4, Ausgabe 57. S. 73-96, S. 93]
Zwei Zitate von Silvio Gesell sollen hier stellvertretend stehen für den Mann, über den John Maynard Keynes sagt, dass „chiefwork is written in cool and scientific terms, although it is run through by a more passionate and charged devotion to socia l justice than many think fit for a scholar. I believe that the future will learn more from Gesell’s than from Marx’s spirit.„
(J.M. Kaynes: GENERAL THEORY OF EMPLOYMENT, MONEY AND INTEREST“)
„Es gibt in der Volkswirtschaft keine kleinen Fehler. Der geringste Missgriff zieht unberechenbare Folgen nach sich. Wer von einer irrigen Theorie geleitet seinen Weg fortsetzt, gelangt unfehlbar auch zu irrigen Resultaten.“
(Silvio Gesell 1892 in „Die Verstaatlichung des Geldes“) und
„Reichtum und Armut sind gleichmäßig verkehrte Zustände; sie gehören nicht in einen geordneten Staat, sie sind mit dem Bürger- und Völkerfrieden unvereinbar.“ (Silvio Gesell 1916 in „Die Natürliche Wirtschaftsordnung“ )
[vgl. http://www.silvio-gesell.de, Dipl.-Ökonom Werner Onken, 17.01.2022]

„DIE BÜCHERKISTE“
In der „Bücherkiste“ wird das aktuelle Programm beworben, welches größtenteils in Bad Sachsa verlegt wurde.
[„Das Ziel“, April 1930, 6.Jg, Heft 4, Ausgabe 57. S. 73-96, S. 96]
Günter Bartsch schreibt in der Veröffentlichung „Die NWO-Bewegung“
(ISBN 3-87998-481-6; Lütjenburg: Gauke, 1994, Kapitel IX)
unter der Überschrift „Die Deutsche Wirtschaftsgemeinschaft (DWG)“:
„Es handelt sich hier um die am wenigsten bekannte Einrichtung der NWO-Bewegung, obwohl sie die größte Ausdehnung gehabt haben soll.
Ihr Gründer war Will Noebe.
Sie verstand sich als Zentrum einer Kultur- und Wirtschaftsbewegung,
die weit über den Rahmen des Freiwirtschaftsbundes und physiokratischer Organisationen hinausgriff. Ihr Sitz lag in Bad Sachsa, wo als Kern eine gemeinnützig arbeitende Genossenschafts-Zentralbank aufgebaut wurde.
Nach Noebe hängt alles im Leben und in der Gesellschaft vom inneren Wert und von der inneren Beschaffenheit des Menschen ab. Aus dieser Beschaffenheit ergebe sich logisch und notwendig sein Schicksal. Folglich ist die menschliche und gesellschaftliche Situation nur dann zu bessern,
wenn wir selbst ,besser‘ werden und ,besser‘ handeln lernen.
Die innere Verfassung des Einzelnen (und der Gesellschaft) bestimmt die äußere Form, das tägliche Leben, die wirtschaftlichen Tatsachen. Der Sinn des Lebens sei die Selbsterfüllung nach dem geistigen Urbild, das wie ein Same in uns angelegt ist. Wir können nur glücklich werden, wenn dieses Urbild durch uns selbst zur Persönlichkeit wird. „Der Sinn des menschheitsalten Freiheitsringens ist der Kampf um die Herstellung derjenigen Lebensmöglichkeiten, die allen Einzelmenschen die Erfüllung ihres geistigen Urbilds gestattet.“ (10) Dies sei das Wesentliche aller sozialen Kämpfe, Revolutionen und Kulturkriege.
Die Hindernisse lägen teils in unserem Charakter, teils in den wirtschaftichen Verhältnissen. Mitleidslos fresse der Kapitalismus die besten Kräfte in uns.
Als Inhaber der Geldmacht „zwingt er jeden unerbittlich, seine Ideale zu verleugnen, wenn es um Brot und Arbeit geht“. Doch der Ausweg ist schon klar.
Es muß vor aller Augen der Grundriß eines neuen Hauses, einer neuen Gesellschaftsordnung gezeichnet werden.
„Wir glauben, den Grundriß dieser neuen Zeit in unserer Bewegung und in unseren Volksbanken geschaffen zu haben. Ist es darin doch zum ersten Male, seit wir Geschichte schreiben, gelungen, das Geld in den Dienst des Geistes zu stellen.“ (11) Wie schaffen wir zinsfreies Kapital? Vor Durchführung der Freigeldreform sei das nur möglich durch gegenseitige Vereinbarung eines Kreises wirtschaftender Menschen, die „ihr Geld selbst in bestimmter, tariflich festgelegter Form zinslos sparen.“
Auf diesen Grundsatz war die Darlehensabteilung der DWG gebaut. Sie sollte in größtem Stil Kapital sammeln und eine Wirtschaftsmacht schaffen. Doch in den Volksbanken der DWG wurde das Hauptgewicht nicht auf solches Zwecksparen gelegt, so sehr es auch als Wegbereiter einer zinslosen Wirtschaft gepflegt und empfohlen werden müsse, sondern „auf die Vereinigung aller in unserem Kreis erreichbaren Spargelder“. Diesem Zweck diente die Sparabteilung. Die angelegten Gelder sollten nicht nur „sehr gut verzinst“ , sondern außerdem auch kaufkraft-beständig verwaltet werden. „Jede Mark, die nicht bei unseren Volksbanken arbeitet, arbeitet notwendig und natürlich gegen uns und unsere Bewegung“. Schließlich besaß die Deutsche Wirtschaftsgemeinschaft, die als Centralbank der Kaufkraftsparkassen e.G.m.H. in Erscheinung trat noch eine Feriensparkasse. Ihr Zweck bestand darin, den Aufenthalt im eigenen Kurheim „Zielburg“ gegen Kreditierung von 50 % der Aufenthaltskosten zu ermöglichen. Geistiger Motor der DWG war eine Zielbewegung, an der sich die Geister scheiden sollten, eine „freie Vereinigung ehrlicher und tatkräftiger Menschen“ , die mit ihrer ganzen Persönlichkeit die Sache der inneren und äußeren Befreiung als ihre eigene empfänden. Den Hochkapitalismus des rücksichtslosen Kampfes aller gegen alle wollte sie auf dem Boden des Idealismus bekämpfen, „Geld verdienen und glücklich sein!“ – dieser Titel einer Werbebroschüre der DWG ließ an ihrem Idealismus zweifeln. Er war jedoch kein ,weltfremder‘ und ,schwärmerischer‘ , sondern ein ,wirklichkeitsnaher‘ und, lebensbewußter‘. Die Zielbewegung wurde im Juli 1925 gegründet. Aus ihren Arbeitsgemeinschaften, die an vielen Orten und in mehreren Ländern entstanden, erwuchs allmählich die Deutsche Wirtschaftsgemeinschaft, ohne finanzielles Rückgrat, „nur mit dem geistigen Kapital einer Idee“.
Diese Idee stammte von Will Noebe, zu dem sich Wilhelm Beckmann und andere Freiwirte gesellten. „Der wirtschaftliche und finanztechnische Aufbau unserer Volksbanken ist die Krönung 40jährigen Forschens und Strebens von Volkswirtschaftlern allerersten Ranges, in deren Mittelpunkt der im März 1930 verstorbene Volkswirtschaftler Silvio Gesell steht.“ Geistige Patenschaft leistete auch Prof. Dr. Raoul H. Francé mit seiner Lebenslehre. Er war seit 1928 Hauptmitarbeiter am „Ziel“ , des Periodicums der Zielbewegung (später in „Telos“ umbenannt). Es gab ferner einen Ziel-Verlag, der zahlreiche Schriften über moderne Lebenserkenntnis und Wirtschaftsgestaltung herausbrachte. In diesem Verlag erschien auch die Zeitschrift „Wirtschaft und Freiheit“ als spezielles Organ der DWG. Ihre Leitsätze hießen:
Einigkeit macht stark – gegen die Zinsknechtschaft!“.
Für 1932 wurden 16 000 Mitglieder, Freunde und Interessenten angegeben. Sie verteilten sich auf Deutschland, Österreich, Siebenbürgen (Rumänien), England, Frankreich, Holland, Skandinavien, die Schweiz, Kanada, Latein- und Nordamerika. Als Mitglied galt schon, wer eine der beiden Zeitschriften abonniert hatte. Die Zielbewegung betonte, sie lege nicht in erster Linie Gewicht auf Massenwirkung, „sondern auf die Auswahl der Hochwertigen“. So hohe Ansprüche scheint die DWG nicht gestellt zu haben. Außer dem Zentrum in Bad Sachsa verfügte sie über mehrere Landesgeschäftsstellen. Über die Zahl ihrer Sparer und die Größe ihres Kapitals ist nichts bekannt. Die in organisatorischer Hinsicht breiteste Grundlage erreichte die Wirtschaftsgemeinschaft in Österreich, wohin sie nach Konstituierung des NS-Systems in Deutschland alsbald auswich. Hier nannte sie sich Tatgemeinschaft. Ihre Gründung erfolgte am 10. Juli 1933 in Linz. Außer Will Noebe nahmen auch Bruno Schliephacke und andere deutsche Freiwirte daran teil. Man wollte über den wirtschaftlichen Selbsthilfe-Impuls hinaus eine idealistische Kulturbewegung schaffen. Aus dem Menschen von gestern, der seine Rückverbundenheit mit dem Schöpfer vergessen habe, sollte der Mensch von morgen gestaltet werden. Dieser würde von dem erlösenden Bewußtsein durchdrungen sein, „daß die äußere Freiheit nur dann siegreich bestehen könne, wenn diese Hand in Hand geht mit der inneren Freiheit des von Erkenntnis und Liebe erfüllten Menschen“. (12)
Die Ziel-Burg ist da!

[„Das Ziel“, Juni 1930, 6.Jg, Heft 6, Ausgabe 59. S. 121-144, eingebunden bei S. 140-141]
Mehr Information zur
„Ziel-Burg“
finden Sie im
Waldsaumweg 6




[„Das Ziel“, Juni 1930, 6.Jg, Heft 6, Ausgabe 59. S. 132-135]
Silvio Gesell lässt grüßen:
seine Ideen zur Freiwirtschaftslehre und dem sogenannten „Freigeld“ finden Anhänger während der Weltwirtschaftskriese in diversen Orten Deutschlands (z.B. Herbst 1930 in Schwanenkirchen) und Österreichs (1932, „Das Wunder von Wörgl“, Film, 2018) und natürlich 1931 bei Gesell`s Seelenverwandtem Will Noebe in Bad Sachsa und seinem „Deutschen Wirtschaftsbund“ (hervorgegangen aus der „Deutschen Wirtschaftsgemeinschaft e.G.m.b.H“, s.o.). So ist es nicht verwunderlich, dass den folgenden Notgeldschein das Portrait von Silvio Gesell darstellt.
Warengutschein im Wert von 1 Pfund, Tauschmittel [Slg. R. Boehm]:



Für wen diese „TAUSCHMITTEL“ in 1931 vorgesehen waren, wird in der „Wirtschaft und Freiheit – Zentralblatt für Wirtschaftsreform, Mitteilungsblatt der D.W.G.“ Heft 7, Bad Sachsa, Juli 1931 (Herausgeber: Will Noebe) in dem Kapitel „Die Tauschmittel=Aktion der D.W.G.“ (S. 14 f) verdeutlicht:
„Die erste Liste, welche die Namen derjenigen Geschäfte enthält, welche Pfundnoten annehmen, ist in Arbeit. Wir bitten alle Geschäftsinhaber, Fabrikanten und Lohn- und Gehaltsempfänger, die gegen Pfundnoten Waren liefern oder Arbeit leisten wollen, uns dies bis zum 15. August 1931 mitzuteilen und in allen Städten, Genossenschaften und Berufszweigen für die Tauschmittelaktion der DWG Propaganda zu machen.“ (dort auch mit Abbildung eines Pfundscheines, S. 15).
Bekannt ist, wie bereits eingangs zu diesem Kapitel beschrieben, dass Will Noebe in 1932, offensichtlich in Eile, Bad Sachsa den Rücken kehrte und seinen Sitz über Hamburg im selben Jahr nach Leipzig verlegte, wo dort die Beschlagnahme des Ziel-Verlages durch die Gestapo erfolgte.
Alle diese, i.d.R. erfolgreichen, Projekte wurden relativ schnell durch die Obrigkeit unterbunden; so verbot der Finanzminister H. Dietrich im Oktober 1931 im Zuge der Notverordnungen (!) diese sich netzartig ausbreitende bayerische Bürgerinitiative (Dietrich war Minister jener Regierung, die durch die berüchtigte Brünningsche Deflationspoilitik Hitler den Weg zur Macht ebnete) und in Wörgl schaltete sich die Staatsgewalt ein und ließ diese erfolgreiche Bürgerinitiative gegen Absatz- und Beschäftigungskrise durch ein Gerichtsurteil verbieten. Am 15. 9.1933 mussten die Arbeitsbestätigungsscheine wieder aus dem Verkehr gezogen werden, mit den entsprechenden wirtschaftlichen und letztendlich auch politischen Folgen. (vgl. „4. Wenn Geld doch stinkt! – Rostende Tauschmittel in Theorie und Praxis. In: Klaus Schmitt: Silvio Gesell – “ Marx“ der Anarchisten?; Karin Kramer Verlag; Berlin; 1989; ISBN 3-87956-165-6)
Nachtrag:
Verantwortlich für den Inhalt der Zeitschrift DAS ZIEL zeichneten
„B. P. Schliephacke, H. Dengler, Bad Sachsa“
[bei allen meinen Heften: 4, 5, 6, 8, 10]
„Der Freiwirtschaftler, Mythologe und Astrologe Bruno Paul Schliephacke (allgemein Bruno P. Schliephacke) wurde am 18.6.1900 um 8:32 Uhr in Wernigerode (Harz) geboren.“
[Niehenke-Datenbank in http://www.astro.com, 17.01.2022]
Der Druck erfolgte bei der‘
„Nordhäuser Allgemeine Zeitung G.m.b.H“ [Heft 4 und 5];
Heft 6 wurden bei „Heinr. Kock, Glückstadt“ gedruckt;
Heft 8 und 10 wurde in der „Großdruckerei Otto Thiele, Halle [Saale]“ gedruckt.
Zumindest angedacht war die Herausgabe der Zeitschrift DAS ZIEL, bevor man sich in Bad Sachsa niederließ, im schlesischen „Hohlstein, Kreis Löwenberg, Schl.“ durch den „Zielverlag-Hohlstein“
[Eine Beilage mit frankierter Antwortkarte zu einem Probeheft der Zeitschrift
DAS ZIEL ist überstempelt mit „Zielverlag / Bad Sachsa (Südharz)“: Slg. R. Boehm]