Höhere Töchter + der Pudding

Villa Witzell

Wiesenstraße 3

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Villa Witzell

1913 [Quelle unbekannt]

Um 1915
Villa Witzell
[AK: Slg. R. Boehm]

  • <1896: Hopfengarten 308
  • 1896: Hopfengarten 308: Neubau einer Villa für Ida Witzell
  • > 1896: Bismarckstraße 3: Neubau einer Villa für Ida Witzell
    [NICHT ZU VERWECHSELN MIT DER SPÄTEREN/HEUTIGEN BISMARCKSTRAßE 3 !!!]
  • 1899: Bismarckstraße 3: Pensionat für junge Mädchen [Falk/Rüstenberg S. 6]
  • 1913: Töchter-Pensionat von Frau verw. Rittergutsb. Scheller u. Frl. Witzell
    [Stadtführer 1913]
  • 1916: Martha Scheller, geb. Witzell erhält am 11.11.1916 die Erlaubnis zur Leitung eines Töchterheims für hauswirtschaftliche Fortbildung

4 Aufnahmen rund um das Töchterheim [Fotos: Slg. R. Boehm].
Da ließ es sich durchaus gut leben!

  • 1920: Töchterheim Scheller-Witzell, Inhaber: Frl. Emmy Witzell und Frau verw. Rittergutsb. Scheller, geb. Witzell. Hauptamtlich 4 Lehrerinnen, 6 Personen nicht beamtlich. Anzahl der Schüler: 38 Mädchen, davon 12 über 18 Jahre.
    Unterricht in: Haushalt, Nadelarbeiten, kunstgewerbl. Arbeiten, Sprachen, Literatur, Kunstgeschichte, Musik [StABS 1.26.2 + 1.29.4]
  • 1920: Bismarckstraße 3: Töchterheim Scheller-Witzell, Haus Waldblick, Pension Rausch
    [Stadtführer 1920]
1921
[Postkarte: Slg. R. Boehm]

„Herrn Zahnarzt Steinquell, Hamburg. Bitte höflichst um Rücksendung der am 8 Juni mitgeschickten Bilder unseres Töchterheims, da ich sie dringend benötige. Hochachtungsvoll A. Witzell / Bad Sachsa d. 28. Nov. 21.“

ohne Datum
um 1920.
Auf dem Foto unten links ein identischer Stempel, wie auf der Postkarte hierüber.

[Foto: Slg. R. Boehm]

04.12.1921 [AK: Slg. R. Boehm]

„…jetzt ist alles mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt, am Mittwoch ist unsere Weihnachtsfeier, dann bald Ferien. Da gibts viel zu tun…herzlichen Gruß auch von Frau Scheller u. Frl. Idchen D. x. Witzell“


Mitte der 1920 nennt sich diese Villa dann „Haus Waldblick“ in der Bismarckstraße 3

[Quelle unbekannt]