Katzenstein
Der Katzenstein bei Bad Sachsa
a/Harz. Oberhalb des Katzentales.
„Der Katzenstein
bei Bad Sachsa a/Harz.“
[1986 AK-Vorläufer: Slg. Boehm 5]


d. 19. Juli 86.
Lieber Zuckerhase!
So groß und weit ist diese Welt –
Und hat doch nirgends einen Platz
Wohin ein Bursche seinen Schatz
zu einem Rendevous bestellt.
Traurig aber wahr!
Viele Grüße Deine Bertha
Dieser sogenannte „Vorläufer“, eine der frühesten Ansichtspostkarten zum Thema Bad Sachsa, zeigt den Katzenstein. Mein Exemplar ist am 19. Juli 1886 geschrie-ben und am Folgetag auf dem hiesigen Postamt aufgegeben worden.
[Diese Vorläufer vom Katzenstein sind seit 1885 in Gebrauch].
„Zu den meistbesuchtesten Gaststätten der näheren Umgebung unseres Kurortes gehört unzweifelhaft das Berghotel Katzenstein. Bereits im Jahre 1874 wurde von dem Gastwirt Kurth auf dem Berge eine Ausschankbude errichtet, die der Ratskellerwirt Carl Riemenschneider im gleichen Jahr über nahm und in den nächsten Jahren weiter ausbaute. Mit dem Bau des heutigen Hotels wurde im März 1884 begonnen und es konnte bereits im Spätherbst desselben Jahres eröffnet werden. Sehr schwierig gestalteten sich die Bauarbeiten. Der Bauplatz war eine Felskuppe, die für den Bau hergerichtet werden mußte. Ein Fahrweg zur Heranschaffung des Materials war nicht vorhanden, so daß es herangeschafft werden mußte:
Im Laufe der Jahre wurde das Gasthaus zu dem heutigen Hotel und Pensionshaus ausgebaut. Mit seinen schönen, behaglich eingerichteten Gasträumen, seiner Glasveranda, seinen Terrassen und seiner Liegewiese gehört es zu den schönsten Waldlokalen unserer näheren Umgebung.“
[75 Jahre Kurort, BSN 22.07.1939]


1884 wirbt der Eigner für sein Restaurant „zum Katzenstein“, welches
„auf schattigen Wegen bequem zu ersteigen“ ist. Dort erwartet uns die
„Schönste Aussicht über Sachsa nach dem Kyffhäuser und der Hainleite, prachtvoller Blick vom Abhan des Katzensteins in das Katzenthal“.
Zum günstigen Preis von 1 M 25 Pfg wird das Couvert am Table d`hôte angeboten
[Ein Einheitsmenu pro fertig eingedecktem Platz].
Darüber hinaus gibt es „Speisen à la carte zu jeder Tageszeit [!] Gute Weine und Biere zu mäßigen Preisen“ werden dazu gereicht.
Von einem Hotel ist noch nicht die Rede, aber „volle Pension zu 4 Mark“ wird genauso angeboten wie ein „Nachtquartier
(1884, QUELLE IN ARBEIT, Führer R.v.Schlieben)


Der Katzenstein von Osten
[CDV: Slg. Kirstin Spieß-Lauenstein und Dieter Lauenstein]

Logirhaus u. Restauration
bei Bad Sachsa am Harz.
Inh. Carl Riemenschneider
[RECHNUNG an den „Gesangverein Liedertafel“ für eine Bowle]

Gesangverein Liedertafel ???
Honorationen auf dem Aufgang/Abgang zum/vom Restaurant Katzenstein
[1890er Jahre, Foto, Quelle unbekannt]

1899: „20 Minuten vom Orte mitten im Walde gelegen. Schönster Punkt in Sachsa`s näherer Umgebung. Prächtige Aussicht in die Berge und nach der Ebene. Freundliche Logirzimmer mit guten Betten. Bekannt gute Küche…“:

Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage, Bad Sachsa, Verlag von Albert Rüstenberg. 1899. [Heft, Slg. R. Boehm]

„Hôtel Zum Katzenstein. …
Ergebenst C. Riemenschneider.“



„Katzenstein vom Karlsfelsen“.
Häufig wird der „Karlsfelsen“ auch mit „Carlsfelsen“ bezeichnet.
Mehr Informationen finden
Sie hier zum

Die Familie schreibt aus Sachsa am 14.4.1902 an „Herrn Leutnant W. Bode“, Hannoversches Jägerbattaillon No. 10, in „Ritsch i./Lothringen, Festung“.
Internationale Verbindungen: Der Katzenstein ist 1906 bekannt in u.a. Argentinien, Portugal und Rußland…




[Diese 3 Belege werden/wurden in Auktionen versteigert]

Circa 1910
Katzenstein vom Carlsfelsen
links wurde eine Dachgaube aufgesetzt
[AK: Slg. R. Boehm]

Circa 1910
[AK: Monika Bauer auf Facebook 31.12.2022]


Teile dem Magistrat hierdurch ganz ergebenst mit, dass ich in der Zeit vom 1. April 1916 bis 31 März 1917 ein auswärtiges Bier eingeführt habe. Hochachtungsvoll Frau Riemenschneider“
[StABS: I.m.117 Steuern]

Betr. Lageplan von
Hotel Katzenstein
Kreis Grafschaft Hohenstein.
Gemarkung Bad Sachsa.
Kartenblatt Nr. 6.
Parzelle Nr. 112/16
Herrn Stadtförster Borchert.
Inklusive
Pensionshaus Katzenstein,
Diele, Veranda und 2 Ställe.
Riemenschneider, Anna geb. Braulke. Witwe.



[1932 ca., Stadtplan mit Werbung]
rechts:
„Altrnommiertes Haus..60 Jahre im Familienbesitz. Viel Ruhe und Sonne… Autogaragen. Anerkannt gute Küche. Mäßige Preise. Prospekte frei.
Inh. W. Riemenschneider


[Thomas Wegener Facebook 26.2.2023]

[AK: Slg. Klaus Schräpler]
Die Dynamit AG hatte in den 1940er Jahren mehre Büros in Bad Sachsa in bisherigen Hotels belegt [u.a. im Hotel Schützenhaus/Vitalhotel, Haus Bergsegen und im Fritz Sauckel-Haus/Hotel Bismarck – der Schulungsstätte der N.S.D.A.P.]

Mitarbeiter der Dynamit AG [vmtl.] vor dem Hotel Katzenstein.
[vmtl. 1940/kurz darauf.
Foto: Tom Schreiber. Mit auf dem Foto seine Urgroßmutter Irmgard Imse]

Liebe Schwester! Ich sitze noch immer hier im Harz u. bleibe wohl noch einige Wochen hier.
Hier liegt viel Schnee u. es kommt auch immer noch mehr.
Hoffentlich habt Ihr nicht zu viel von den Fliegern zu leiden. Hier merkt man nichts davon.
Grüße alle Deine Lieben. Auf baltiges Wiedersehen. Eure Anna„

So schreibt Anna aus dem Haus an ihre Schwester L. Meyer in Bremen -Aumund,
Adolf Hitler-Straße
Spannend ist an dieser Ansichtskarte mit dem Schmelzteich (sowie dem Hotel Katzenstein im Hintergrund) der Text und der nicht so häufige Poststempel aus
NEUSTADT / a / 29.1.(19)42 / über / WALKENRIED
1950er Jahre



1960er Jahre








1970er Jahre


[AK-Doppelkarte: Slg. R. Boehm].
3. November 1975 : 100 Jahre Berghotel Katzenstein
„Es war einmal ein Hotelier im Bad Sachsaer Ratskeller, Carl Riemenschneider mit Namen, der im DIENST AM GAST einen guten Ruf hatte. Zur gleichen Zeit, so um 1873 herum, lebte in Branderode ein Herr Kuert, der dort, wo heute das Hotel Katzenstein steht, auf einer Bergkuppe (so in der Geschichte festgehalten), eine Verkaufsbude betrieb.
Eines Tages nun, die Bude hatte Carl Riemenschneider bereits 1874 übernommen, verkündete der immer zu einem Scherz aufgelegte Ratskellerwirt seinen Stammtischbrüdern die Botschaft, daß er soeben von der Stadt Bad Sachsa ein größeres Gelände am Katzenstein gekauft habe, um dort eine Gaststätte zu errichten. Obwohl man diese Meldung zunächst für unglaubwürdig hielt, sollte man doch bald erfahren, daß der Ratskellerwirt diesmal seinen Gästen keinen Bären aufgebunden hatte.
Heute wissen wir aus der Geschichte Bad Sachsas, daß der Großvater des jetzigen Eigners, Walter Riemenschneider, damit das Geburtsdatum des BERGHOTELS KATZENSTEIN festlegte. Am 3. November 1875 wurde der Grundstein zum Bau einer Gaststätte gelegt und damit Ziel und Auftrag angepeilt. Die fixe Idee eines SPINNERS, wie man das Vorhaben im ersten Augenblick bezeichnete, nahm trotz aller Unkenrufe Gestalt an.
Daß das Märchen wahr wurde, ergibt sich schon aus der Tatsache, daß 1892 und 1898/99, also in kurzen Intervallen, Umbauten und Verbesserungen notwendig wurden. Das BERGHOTEL KATZENSTEIN wurde zum beliebten Ausflugsziel der Sachsaer Einwohner und ihrer Gäste. Die waldreiche Umgebung, mit einem immer wieder reizvollen Blick auf die Märchenstadt und dem Schmelzteich, ließ aud die Zahl der Urlaubsgäste so schnell anwachsen, daß 1905 eine Aufstockung des Gebäudes nötig wurde. So entstand im wesentlichen die heutige Form des Gebäudekomplexes.
Die 1899 erfolgte Übernahm des Betriebes durch Carl Riemenschneider jg., dem Vater des heutigen Eigentümers, änderte am vorgezeichneten Trend duch den Begründer herzlich wenig. Zu sehr waren die Gleise eingefahren und die Zielrichtung ausvisiert. So war es auch bei seinem plötzlichen Tod 1925, für die allgemein beliebte Gattin des Verstorbenen nicht allzu schwer, das überkommende Erbe fortzusetzen. Daß ihr dabei der jetzige Eigentümer, Walter Riemenschneider (eigentlich Bankkaufmann), bis zu ihrem Tode, hilfreich zur Seite stand und Schützenhilfe leistete, ist unserer Generation noch in schönster Erinnerung.
Auch das ist gegenwärtig, daß sich die jetzige Inhaberin, Margrit Lückmann, geborene Riemenschneider, tatkräftig bemüht, daß Erbe zu wahren und zu mehren. Dabei zeigt uns die Familiengeschichte vom Katzenstein, daß am Ende die Liebe zum Beruf, Standfestigkeit und Beharrlichkeit zum Erfolg führte und bleibende Werte schaffte.“




1980er Jahre
Aber dann kam doch der Wandel;
dem Bad Sachsaer ECHO ist am 18. September 1981 zu entnehmen:
Berghotel KATZENSTEIN war einmal
Eigentumswohnungen machen der Tradition ein Ende
Bausubstanz des Gebäudes ist noch gut erhalten
Der obige Artikel war die Basis auch dieser Veröffentlichung; die Fortsetzung lautet:
„Nach dem Tod der letzten Pächterin [sic!] Margrit Lückmann, geborene Riemenschneider, wurde das Hotel an eine Hamburger Immobilienfirma verkauft. Die Renovierung des Hotels wäre für die Erben zu teuer geworden gewesen.
Die Bauherrengemeinschaft ZUM KATZENSTEIN plant die Erstellung von 15 Eigentumswohnungen und die totale Modernisierung des traditionsreichen Berghotels ZUM KATZENSTEIN.
Die vorhandene Bausubstanz des 1880 bzw. 1910 erbauten Hotelgebäudes ist so gut erhalten, daß die Anforderungen an den heutigen Wohnstandart durch übliche Umbaumaßnahmen mühelos erreicht werden können. Dabei wird die ausgemauerte Fachwerkfassade ebenso beibehalten, wie das Bruchsteinmauerwerk auf dem gewachsenen Fels. Die Fassade wird selbstverständlich restauriert.
Es werden moderne, zeitgemäße sanitäre und technische Anlagen installiert, Türen und Fenster ersetzt, neue Wohnungsgrößen geschaffen.
Mit diesem Umbau geht eine Familiengeschichte, die eng mit Bad Sachsa verbunden war, zu Ende. Unser Foto zeigt den „Alten Katzenstein“,


2000er Jahre






2020er Jahre





unten links: „Der Katzenstein sauber auf Hainbuche umgebaut“
[H.M. Meissner auf Facebook 16.02.2020]
unten rechts: Forstarbeiten, Zufahrt zum Ravensberg wird gesperrt. Absterbender Fichtenbestand muss gefällt werden [HK online 06.03.2020]


Der Katzenstein, 19. Januar 1921 [6 Fotos: R. Boehm]







[28.05.2021, Foto: H.M. Meißner]
Forstarbeiten an der Katzentalstraße [H.M. Meißner auf Facebook 22.01.2022]










[Foto: „Lioba Zett“ auf Facebook 03.12.2022]

Beim Hotel Katzenstein. Offensichtlich sind die Waldarbeiten aufgrund Baumsterbens noch nicht abgeschlossen [28.01.2022, 3 Foto: H.M. Meißner]:





Ein Exkurs:
Warum heißt der Katzenstein Katzenstein und das Katzental Katzental???
Eine Erklärung ist nachzulesen:
R. v. Schlieben, Führer (genaues Zitat folgt), 1884
„Eigentümlich mutet der Name an. Mit unserer Hauskatze hat der Name wohl kaum etwas zu tun, trotzdem man sich erzählt, daß auf dem Berge früher viele Wildkatzen gehaust hätten. Auch von dem Volksstamm der Katten kann der Name nicht abgeleitet sein, da dieser Stamm in unserer Gegend nicht wohnte. Vielmehr ist anzunehmen, daß der Name Katzenstein aus dem friesischen „KAT“ gebildet worden oder entstanden ist. „Kat“ bedeutet soviel wie Gruppe (Versammlung). Der Berg Katzenstein ist daher wohl in alter Zeit ein Versammlungsort der Germanen gewesen (Thingstätte).“
Eine weitere Erklärung ist nachzulesen bei:
BLEICHRODT, W. G. (1839): Die Cattenburg.- In: Thüringen und der Harz, mit ihren Merkwürdigkeiten, Volkssagen und Legenden, 1. Band, S. 129-130, Sondershausen
Die Cattenburg.
Versetzen wir uns in eine graue Vorzeit, wo Thüringen ein Feld voller Sümpfe war und kein Sonnenstrahl den dicht verwachsenen Hain erhellte und durchwärmte, so finden wir in einem versteckten Winkel und in undurchdringlicher Waldung eine Burg der alten Catten, die sich mit den Hermunduren um den Salzquell von Frankenhausen stritten. Da, wo das gypsige, reichliches Salz mit sich führende Gebirge etwa eine halbe Stunde abendwärts von Frankenhausen, eine Einbiegung macht, gleichsam eine Bucht bildet, da liegt, fast getrennt vom Gebirg und nur morgenwärts durch eine Erdzunge mit ihm zusammenhängend, der Hügel, welcher eine Burg der alten Catten trug. Nichts ist aber davon noch übrig, als bloß dieser Hügel, dessen Gipfel geebnet und zu einem Garten vorgerichtet worden.
Man hat nur eine beschränkte Außsicht von der Höhe der Cattenburg; etwa nur eine halbe Stunde weit nach Süden, wo die dort vorbeiziehende Hainleede den Gesichtskreis schließt und die Oeffnung der Bucht, worin die Kattenburg liegt, gleichsam sperrt. Aber doch war diese Burg an einer frequenten Straße gelegen – vom Thüringer Walde nach dem Harze; welcher späterhin als Poststraße von Weißensee nach Stolberg gebraucht wurde, jetzt aber nicht mehr gangbar ist. Und wer wollte wohl daran zweifeln, daß die Catten, auf ihren Nomadenzügen, sich solcher Straßen nicht auch bedient haben sollten? – Fand auch kein Verkehr, kein Handel und Wandel statt, so mußte doch leichte Verbindung unter den verschiedenen Gauen, in welche das Land getheilt war, statt finden. – Die Catten übten so gut den Ackerbau wie den Krieg; freilich mag das Feld wohl nicht so begattet worden sein, wie wir jetzt unsere Fluren erblicken; aber der Krieg war ihr Element. Sie werden uns als ein kluges und tapferes Volk geschildert, das den römischen Waffen immer furchtbar war. Ihre Kleidung war ein Thierfell – Milch, Käse und Wildpret waren ihre Nahrung. Niemand hatte Eigenthum – sie lebten, Einer für Alle, und Alle für Einen. Das Land war in Gaue abgetheilt, von welchen ein jeder 1000 Mann jährlich ins Feld stellen mußte, während die Anderen den Acker zu bearbeiten hatten; der Jagd und Fischerei oblagen. Ein jeder Gau hatte seinen Heerführer, Herzog, der auch das Eigenthum unter die verschiedenen Familien vertheilte.
Die alten Deutschen überhaupt waren entweder Küstenbewohner oder Bewohner des Binnenlandes (Hermionen). Die Catten gehörten zu den Hermionen, und bewohnten das Land zwischen dem Main und der Lahn, dehnten sich aber bis an die Saale und Unstruth aus. Hessen ist das eigentliche Land der Catten, welches durch die Hassi bevölkert worden ist, die aber mit den Catten (Catti) ein und dasselbe Volk ausmachen sollen. Von den Hermunduren wurden sie dorthin verdrängt, die sich darauf in Thüringen behaupteten.
Übrigens ermangeln über die Cattenburg alle geschichtlichen Nachrichten; denn vielleicht schon vor der christlichen Zeitrechnung, in den Kämpfen der Deutschen mit den Römern – in den darauffolgenden Kämpfen der germanischen Völker unter sich selbst, erstand die Burg um eben so schnell wieder zu verschwinden. Drufus, welcher in Germanien bis an die Elbe vordrang, verband sich mit den Catten gegen die Cherusker, und legte mehrere Festungen in ihrem Lande an. Es war ungefähr im Jahre 9 vor Christus. Durch diese Verbindung wurden die Catten groß und mächtig; zumal die vorher mit den Cheruskern im Bunde gestandenen Völker sich mit ihnen vereinigten. Sie führten daher mit den Cheruskern und Hermunduren viele und blutige Kriege, mußten aber zuletzt doch unterliegen.
Ob Drufus nicht auch die Cattenburg gegründet? Nero Claudius Drufus, Sohn des Tiberius Nero und der Livia, römischer Prätor und Heerführer, zuletzt Consul, unternahm drei Züge um die Germanen zu bekämpfen und unter das römische Joch zu beugen, legte mehrere Festen im Land der Germanen an; unter andern an der Weser und im Lande der Catten. Warum konnte man ihm nicht auch die Erbauung der Cattenburg zuschreiben? W. G. Bleichrodt.
[nachzulesen auf der wunderbaren Homepage http://www.karstwanderweg.de]
Und Thomas Kügler ergänzt zu dieser Diskussion über die Namensherkunft auf Facebook (März 2023 ): „dass es in der Region die Ortsbezeichnung Katzenstein häufiger gibt, nämlich auch in Herzberg und in Katzenstein (Osterode).“
Bitte ergänzen Sie diese Diskussion mit Ihren Komentaren!
18.06.2023
Foto:
R. Boehm
