Kindergarten Tenspolde (um 1914)
[vgl: Otto Kaiser-Weg 1]
Namens des Vaterländischen Frauenvereins bittet Frieda von Tenspolde im März 1914 um eine einmalige Beihilfe zur Errichtung einer Kleinkinderschule, verbunden mit einem Gemeindesaal (Jungfrauenverein, Wohlfahrtspflege, Konfirmandensaal). Das Stadtarchiv verrät uns, dass die Stadt- und Kirchengemeide unentgeltlich das Bauterrain zur Verfügung gestellt hat; es verrät uns leider nicht, ob und wann dieser Kindergarten existiert hat.
[StABS 1.26.2]