Pfaffenwiese 20
- Um 1912: Pfaffenwiese 20: Der Kaufmann Albert Rüstenberg wird hier spätestens 1912 genannt mit seiner Ehefrau Marie.
- 1915: Pfaffenwiese 20: Fritz Rüstenberg, wohl Sohn von Albert und Marie, geht hier zur Schule; später wird er als Handlungsgehilfe/Angestellter [1937] und Kunstmaler [1952] hier genannt.

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- 1952: Pfaffenwiese 20: Marie Rüstenberg wird als Witwe genannt.
- 1970: Kauf durch Familie Paasburg
- 1975: „Haus Sonnenblick, Bes. Anita Paasburg“ [Stadtpaln 1975]
- Ende der 1980er wird das Elternhaus verkauft. „Die Hälfte vom Grundstück habe ich der Schule als Schulgarten zur Verfügung gestellt.“.
[Rolf Paasburg Facebook 09.12.2018]

damals wunderschönen Wintergarten (2-stöckig) [1916, AK: Slg. R. Boehm]
Wohnsitz des Malers Rüstenberg – später Haus Sonnenschein

Hatten meine Eltern 1970 erworben
[Rolf Paasburg Facebook 22.09.2025]

Auf dem Bild mein Bruder Klaus und ich.
[Rolf Paasburg Facebook 20.12.2018]





Seit frühestens September 1945 ist Friedrich Schröder in der Pfaffenwiese 20 anzutreffen. Bereits kurz nach dem Kriege beschäftigt er sich mit Briefmarken und schließt seine Korrespondenz „Mit philatel. Gruss“