Pferdeteich – Neue Teich

auch: „Neue Teich“ sowie „Kämmereiteich“

1905 [AK: Slg. R. Boehm]

Der erstmals 1568 erwähnte „Neue Teich“, im Salztal gelegen, wurde zum Schutz gegen Brandgefahr angelegt
[Löhnis S. 196. Anm. R. Boehm: Da die Mühle auf dem Mühlenbrink betrieben wurde, gehe ich davon aus, daß auch der Pferdeteich wesentlich früher angelegt worden war.]

Auch 1572 findet der „Neue Teich“ Erwähnung in der Verhandlung über 
„ein Stücke Land am Wartteberge gegen den Neuen Teiche zwischen d[er] Kirchen und Hans Schmits Jun. Länderey, gehet biß für die Zehen gerthen.“ 
(StABS I.d.21; Hallbauer I, S. 382)


1709: Der Damm des Pferdeteiches zerreißt. (Löhnis S 162);
1718: Nach dem großen Brand wird der Teich neu angelegt zur Sicherung bei Feuersgefahr. (Hallbauer S. 162, Löhnis, S. 181).
1782 ca.: Der durch Wasserdurchbruch im vergangenen Jahr beschädigte Kämmereiteich. Bei Feuersgefahr ist dieser Teich der Stadt unentbehrlich.
Der andere über der Stadt gelegene Teich, der sogenannte Schmelzteich, triebe die Mühlen, deshalb im Sommer weinig Wasser….“
1947/1948: Nach Dammbruch des Pferdeteiches in Bad Sachsa erneut Hochwasser, insbesondere bei den Grundstücken Beherzig, Beyer, Bruchmann und Hesse“
in Neuhof (Wolfgang Hebestreit 2007, S. 24).
1949: Am Pferdeteich wurde die eingestürzte Mauer durch die Errrichtung einer Böschung mit Geländer und Ziersträucheranpflanzung ersetzt (Hallbauer III, S. 229f)

Der Pferdeteich, circa 1900.             oben rechts: Steinbruch am Pfaffenberg
oben links: Brand 14 (1897), mittig: Damm
darüber rechts: Brand 1 (1896),  Brand 2 (1891)
Pferdeteich                              zukünftiger Forstmeister Baerplatz        Wiesenstraße
[Ausschnitt einer Ansichtkskarte: Monika Bauer, Facebook 02.01.2023]

Und morgen geht es über Stock und Stein!

Die Pferdeschwemme

Der später als „Pferdeteich“ bezeichnete Teich verdankt seinen Namen den Fuhrmannsleuten, welche zum Reinigen der Pferde [auch zum Kühlen im Sommer] diese direkt in das Wasser führen konnten [an der hellen Stelle am oberen rechten Rand]. Noch wichtiger war für die Fuhrmannsleute allerdings, dass sie mit dem gesamten Fuhrwerk dort ins Wasser fahren konnten, damit sich das Holz des Wagens mit Wasser vollsog [die Verbindungen richtig fest wurden], so dass es am kommenden Tag z.B. in den Oberharz über „Stock und Stein“ gehen konnte.

Diese flache Einfahrt ist auch in 2026 noch zu erkennen [ebenso in der unteren rechten Ecke an der Talstraße]!

(19./20.09.1961, Foto: Ahrens-Archiv/Bad Harzburg-Stiftung)



Stellt der Pferdeteich eine Gefahr für die Bevölkerung dar? genauer:

„… steht dem p. See die Rettungsmedaille am Bande zu?

„…betr. Lebensrettung des p. Jödecke…“
21.11.1889 f
„Ich erkläre auf Pflicht und Gewissen Folgendes:
Am 2. Juni 1889 Morgens ritt ich in Sachsa im sogeannten Pferdeteich einen etwas bockigen Gaul in die Schwemme, kam dabei zu Falle und hätte, des Schwimmens unkundig, bei 2-3 mtr. Tiefe ertrinken müssen, wenn ich nicht durch Umstehende gerettet wäre. Zuerst machte ein gewisser Weisshuhn den Versuch, stand aber dann, als er von mir in die Tiefe gezogen wurde, davon mit den Worten ab:

„ich will nicht ertrinken, ich habe Frau und Kinder zu Haus.“.
Nun sprang Ernst See, zur Zeit Kutscher beim Major v. d. Goette, jetzt Musketier im 60. Inf. Rgt. Markgraf Karl, in den Teich und brachte mich mit großer Mühe und Anstrengung, wobei er sich nach meiner festen Ueberzeugung, wie auch Weisshuhn, in eigenster Lebensgefahr befand, gkücklich ans Ufer.
Friedrichsort, den 19. Mai 1890   Jödecke   Lazarethgehülfen=Anwärter

„Der umstehenden Erklärung des August Jödecke vom 19. Mai d. J. schließe ich mich, da ich ja die Rettung des selben vom 2. Juni 1889 durch den jetzigen Musketier Ernst See im 60 Inf. Regiment mit angesehen habe, vollständig an und erklären nochmahlich, daß auch nach meiner festen überzeugung die Rettung des Jödecke mit Lebensgefahr verbunden war.   Sachsa  d. 2. Juni 1890   Carl Espe 

„Auf Grund weiterer in der Sache angestellen Ermittlungen wird hiermit bescheinigt, daßdie am 2. Juni v. Jrs. erfolgte Rettung des Landwirths August Jödecke aus Lebensgefahr herausholen desselben aus dem s.g. Pferdeteich hierselbst  -durch den füheren Kutscher, jetz Musketier im 60. Infanterie Regiment Markgraf Karl, Ernst See für diesen mit eigener Lebensgefahr verbunden gewesen ist.
Die Polizei=Verwaltung
Weber

[StABS I.a.43]

Die bisher eingereichten Begründungen  und Stellungnahmen reichen aber für eine vernünftige Beurteilung der Sachlage nicht aus!
War die Rettung tatsächlich mit Lebensgefahr verbunden?
Welche Tiefe hat der Teich?

Sachsa, den 24. December 1889
„Außerdem ist aber auch die genaue amtliche Feststellung der Wassertiefe gg mit nicht unerheblichen Schwierigkeiten und Kosten verbunden und die gerichtliche Ver= nehmung der Zeugen würde wegen Mangels eines Gerichts am Ort Kosten verursachen, weshalb Wohldemselben die unterzeichnete Polizei=Verwaltung ganz ergebenst anheimstellt, die Sachsa auf sich beruhen zu lassen.
Die Polizei=Verwaltung
Weber“

Einige Schriftwechsel weiter beantwortet dann das Infanterie-Regiment Markgraf Karl namentlich von Derschau, Oberstlieutnant und etatsmäßger Stabsoffizier

„Weißenburg, d. 25. Juni 1890
An die Wohllöbliche Polizei=Verwaltung Sachsa Kr. Nordhausen
Nach einer Mittheilung des Major v. d. Goette daselbst ist Wohldieselbe auf Grund weiterer, in der Rettungsangelegenheit des Landwirths August Jödecke durch den jetzigen Musketier See diesseitigen Regiments angestellten Ermittlungen nunmehr in der Lage die amtliche Bescheinigung dahin abzugeben, daß die Rettung des gg. Jödecke aus Lebensgefahr durch den gg. See mit eigener Lebensgefahr für den letzteren verbunden gewesen ist.
Mit Bezug hierauf wiederholt das Regiment sein Ersuchen vom 16.12.89 No. 2661 behufs Beibringung der amtlichen Bescheinigung über Wassertiefe und die Rettung aus Lebensgefahr mit eigener Lebensgefahr – 
in eine zusammengefaßt.-
In demselben muß enthalten sein:

a) das sich die angegebene Wassertiefe der Stelle, an welcher der Gerettete ins Wasser fiehl, auf genaue Messungen gründet,
b) wie weit diese Stelle von dem Theil des Teiches entfernt ist, welche eine auch für Nichtschwimmer ungefährliche Tiefe hat,
c) wie die Sohle des Gewässers beschaffen ist,
d) ob der Gerettete ohne die Hülfe des p. See voraussichtlich sein Leben verloren haben würde.
Die frühere Correspondenz ist mit der Bitte um Rückgabe zur Orientierung beigefügt.
Ferner wird um gefl. Mittheilung der Aufenthalsort bezugs der Truppentheile von folgenden Zeugen in dieser Angelegenheit gebeten:
1. Cigarrenmacher Karl Espe
2. Zimmermann Karl Weißshuhn
3. Maurer Friedrich Klapproth
4. Gottfried Bolle und
5. August Jödecke.“

Dass hat offenbar den hiesigen Bürgermeiseter Weber, hier in seiner Funktion als Chef der Polizei=Verwaltung, beeindruckt:

„Sachsa, den 15. Jul 1890
I. Es wird hiermit bescheinigt,

1, daß der frühere Kutscher, jetzt Musketier im Infanterie=Regiment Markgraf Karl (7. Brandenburgischen) No. 60 Ernst Seee mit eigener Lebensgefahr den früheren Landwirth, jetzt Lazarethgehülfen zu Friedrichsort August Jödecke im Monat Juni 1889
– aus dem s.g. Pferdeteiche – aus Lebensgefahr gerettet hat.
2, daß die Wassertiefe an der Stelle, an welcher der p. Jödecke vom Pferde ins Wasser geworfen wurde, nach genauer Messung 1,95 m geträgt,
3, daß an diese Stelle von dem Theil des Teiches, welcher auch für Nichtschwimmer ungefährlich, 3 1/2 m entfernt ist,
4, daß die Sohle des fraglichen Teiches aus mindestens 70 cm hohen Schlamm besteht und
5., daß der Gerettete ohne die Hölfe des p. See entschieden sein Leben verloren hätte.
II. Reinschrift vorstehenden Attests ist zu fertigen,
III. An das Kgl. Kommando des Infanterie Regiments Markgraf Karl (7. Brandenburgisches) No. 60 zu Weißsenburg“


desweiteren schreibt Weber
„das gewünschte Attest mit dem ganz ergebensten hinzufügen zu übereichen, daß
1, der Cigarrenmacher Karl Espe
2, der Zimmermannn Karl Weißshuhn
sich hier
3, der Maurer Friedrich Klapproth sich gegenwärtig im Harz [darüber: in Rübeland] aufhalten.
4, der Maurer Gottfried Polle bei der 8. Kompagnie des 3. Garde Regiments zu Fuß in Berlin steht und
5, der Aufenthaltsort des [darüber: Landwirth August] p. Jödecke aus dem Atteste hervorgeht.
Die Polizei-Verwaltung
Weber.“

Jetz fehlen tatsächlich nur noch wenige Angaben, damit die Stadt durch Weber den Retter ehren kann:

Die genaue Dienststellung des Herrn Weber ist noch anzugeben und:
„Die Umschrift des Attestes wurde infolge von Wohlderselben zu groß gewählten Papiers
-welches bei Vorlage Sr. Majestät nur Reichsformat sein darf-
bedingt. Ferner war in dem Attest der Ausdruck „Lazarethgehülfen-Anwärter“ gebraucht,
statt „Lazaet-Gehülfen Lehrling.“
gez: Otto
Oberst und Regiments Commandeur.“

Die Antwort ergeht direkt am Folgetage, sie ist nun unterzeichnet,
offenischtlich auf korrektem Papier mit

„Die Polizei=Verwaltung
Weber
Bürgermeister“

Na also, geht doch! Wenn man nur will! Aus dieser Sache ist kein weiterer Beleg im Stadtarchiv vorhanden.
Gehen wir also davon aus, daß die Rettungsmedaille am Bande ordnungsgemäß an den tapferen Helden, Ernst See,  übergeben werden konnte

und lediglich der Amtsschimmel weiter vor sich hin grast.



Der Pferdeteich ist ein gefährliches Wasser!
Vor 5 Jahre Ernst See – und nun Hermann Krügener…:


Sachsa, den 25. Juli 1894
1, An das königl. Amtsgericht

zu
Ellrich



Dem pp zeigen wir ergebenst
an, daß gestern Abend gegen
9 Uhr beim Baden im s.g. Pferde=
teiche der 20 Jahr alte Schumacherge=
sell` Hermann Krügener hierselbst
Sohn der unverehelichten Friederike
Krügener jetzt verehel. Hoppmann
in Steina ertrunken ist. Die Lei=
che hat erst nach Verlauf 1/2 bis 3/4
Stunden aufgefunden werden kön=
nen, sie ist vom Dr. med. Schoeten=
sack hier besichtigt und ist von
demselben der Tod des p. Krügener
festgestellt. Zugegen waren der
Tischler Albert Spicher und der
Maurer Friedrich Müller, die aber
zur Rettung des p. Krügener nichts
thun konnten, weil sie nicht
schwimmen können.
Den Umständen nach zu
urtheilen, muß angenommen
werden, daß Tod p. Krügener
von einem Schlaganfalle betrof=
fen worden ist.

2, An die königlich. Staats=Anwaltschaft

zu
Sondershausen

Wie ad 1 mit folgendem Zu=
satze: eine gleiche Anzeige ist
im Königl. Amtsgericht in Ellrich
erstattet.

3, An das königl. Landrats=Amt

in
Nordhausen


Dem pp xxxx wir uns
gehorsamt anzuzeigen, daß
gestern Abend gegen 9 Uhr
beim Baden im s.g. Pferde=
teiche hier der 20 Jahre alte
Schumachergesell Hermann Krü=
gener hiers. ertrunken ist.
Den Umständen nach zu ur=
theilen, muß angenommen
werden, daß der p. Krügener von
einem Schlaganfalle betroffen
worden ist

Die Polizei=Verwaltung
Weber

Sachsa, den 25. Juli 1894                                                    6
No. 880
Gestern Abend gegen 9 Uhr
ist der Schuhmachergesell Hermann
Krügener geboren am 10. Septbr.
1874 hiers., Sohn der unverehelichten
Friederike Krügener, jetzt verheiratet
mit dem Waldarbeiter Wilhelm
Hoppmann in Steina, beim Baden
im Pferdeteich hierselbst ertrunken.
Die Leiche ist erst nach Verlauf
1/2-3/4 Stunden aufgefunden, von
Dr. med. Schoetensack besichtigt und
in der Leichenhalle untergebracht.
Der Tod des p. Krügener ist von dem
p. Schoetensack festgestellt.
Von den             erklär=
te der Tischler Albert Spicher Folgen=
des:
          Der p. Krügener, der Maurer
Friedrich Müller und ich beabsich=
tigten gestern Abend gegen 9 Uhr
im Pferdeteiche hier zu baden. wir
entkleideten uns und gingen Mül=
ler & ich nur einige Schritte in`s
Wasser, kehrten dann wieder um
und gaben das Baden auf. Der
p. Krügener spöttelte darrüber, wollte
seine Courage zeigen und lief
ziemlich wild in`s Wasser hinein
verschwand aber sehr rasch unter
demselben, kam wieder hoch und
blieb dann unter Wasser. Der
p. Müller und ich konnten zur
Rettung des p. Krügener nichts
tuhn, weil wir beide nicht schwim=
men können. Auch Krügener
konnte nicht schwimmen und xxxx
es in seiner Unvorsichtigkeiteiner
tiefen Stelle zu nahe gekommen;
Der p. Müller & ich holten nun
rasch Hülfe herbei und gelang es
den Anstrengungen des Maurer
Friedrich Spicher, des Zimmermanns
Fritz Heise u. des xxxxxxgehülfen
Willi Schaub die Leiche aufzufin=
den u. ans Land zu bringen.
Bemerkt soll noch werden, daß
der Maurer Friedrich Müllen we=
gen Abwesenheit nicht gehört
werden konnte
X. m. r.
Weber



Eisschneiden

auf dem Pferdeteich für die Eiskellereien der Hotels und Schlachtereien sowie der Brauerei

oben links:  1909, Anzeige in den Bad Sachsaer Nachrichten
oben recht: 1923, Magistratsbeschluß 15.02.1923
links: „Bedingungen“ der Eisverpachtung 07.12.1925

(3 Dokumente: StABS 1.7.5)

Mit den gut 2 bis 2 1/2 Meter langen Eissägen [Originale sind im Wintersport- und Heimatmuseum) wird das Eis des Pferdeteiches aufgeschnitten,

an Land gezogen und per Pferde-Fuhrwerk zu den jeweiligen Eiskellern verbracht;

um vor Ort auf die gewünschte Größe mit kleinen, ca. 70 cm langen, Sägen eingekürzt zu werden. [Winter 1931/32. Fotos: Slg. R. Boehm]



Villen an der Talstraße am Südufer des Pferdeteiches
[ca. 1960; AK: Tom Schreiber, auf Facebook 18.07.2021]

„Höchste Alarmbereitschaft in Sachsa“

1974

„Hochwasser verwandelte die Flüsse in reißende Ströme“ im Kreis Osterode

[BSN 09.12.1974]

Hochwasser 2007: Der Deich drohte zu brechen
[09/2007, 3 Fotos: Ralph Boehm]



Anläßlich des 40-jährigen Jubiläums der Deutsch Französischen Gesellschaft (DFG Bad Sachsa e.V.) schenkten die Castelnaudeser den Sachsaern diese Fischerhütte.

18.08.2013 [Foto: Michael Schaschek]
vlnr: Der Erbauer, Gui Amiot [Vorsitzender des Comitè de Jumelage Castelnau de Méoc], Eric Arrigonie [Bürgermeister Castelnau de Médoc], Helene Hofmann [Bürgermeisterin Bad Sachsa], Horst Schwedhelm, Hermann Seifert [Ehrenvorsitzender der DFG], Ralph Boehm [Stellv. Bürgermeister Bad Sachsa], Saskia Liebing [Vorsitzende DFG]
[18.08.2013, Foto: Michael Schaschek]
18.08.2013 [2 Fotos: Michael Schaschek]

Kaum war die „Cabane de pêcheurs“ (auch „Carrelet“ genannt) eingeweiht/getauft – wurden ihr direkt die Beine genommen und es prangte das Schild
„Betreten der Baustelle verboten! Eltern haften für ihre Kinder“. Respekt!!!

[21.08.2013, Horst Möller]
Pferdeteich im Winter. Noch sind die Fundamente der Fischerhütte zu sehen;
sie stehen auf der alten Pferdeeinfahrt [s.o.] [Markus Wedler auf Facebook 22.01.2023]


Löschwasser-Entnahmestelle


Der erstmals 1568 erwähnte
„Neue Teich“, im Salztal gelegen, wurde zum Schutz gegen Brandgefahr angelegt  –

und auch in 2024 erfüllt der Pferdeteich treu seine Funktion!

[30.08.2024, Foto: J. Pförtner]



Einige Impressionen
im Wechsel der Jahreszeiten

[04.06.2024, Foto: Kai Loewe]

Frühling am Pferdeteich [16.04.2025, 4 Fotos: Helena Liewald]

Sommer am Pferdeteich [links: Heidi Lautenbach 10.07.2025. rechts: Anonym]

Herbst am Pferdeteich [26.10.2024, 3 Fotos: Joachim A. Pförtner]