Uffestraße 8

Nr. 6 (links) und Nr. 8 (rechts, von der Werbung zu lesen: „und Wurst-Waren“)
- <1853: Haus Nr. 118 in der Hinterstraße
- >=1853: Haus Nr. 155 in der Hinterstraße: Breme
- 1875 ff: Hinterstraße 155: Hermann Breme
- >=1897: Gründung der Fleischerei August Köhler am 11.05.1897
- 1901 ca. ff: Hinterstraße 155, Fleischerei August Köhler (StABS IV.a.5)
- 1935/1936: Uffestraße 8, Rind- und Schweineschlachterei August Köhler
- 1935/1936: Uffestraße 8, Albert Westerhausen, Schlächterei von August Köhler
[Fernsprechbuch 1935/36] - o.D.: „August Köhler, Inh. Albert Westerhausen, Fleischermeister, Fernsprecher 306. [Foto mit Firmenstempel]
- 1964: Fleisch-, Wurst- + Auffschnittwaren bei Albert Westerhausen, Inhaber Fleischermeister Gerhard Westerhausen, gegründet 1897

[Schützenheft 1964]
- 1984: Fleischermeister Gerhard Westerhausen und Frau übergeben an Fleischermeister Günter Buchholz und Familie zum 3. Mai 1984




- ca. 1997: Eröffnung der Pizzeria „Mamma Mia“



Werbung für das „Mamma Mia“ innerhalb der Werbegemeinschaft [2011]

[13.07.2014, Facebook]
- 2017: „Liebe Gäste, wir sagen Danke für 20 Jahre Pizzeria Mamma Mia!!
Emilio und Michele“ [Facebook 01.12.2017]
Das Team [Facebook, 17.07.2018]


Tische direkt an der Uffe
rechts: Die Küche [09.04.2020]

Speisekarte [2022]


- 2022: „Am 1. Dezemberg 2022… 25jähriges Bestehen“ [Stadtspiegel 12/2022]
Ein Viertel Jahrhundert in Bad Sachsa:
„Pizzeria Mamma Mia: Ein Stück Italien mitten in Bad Sachsa
Seit 25 Jahren bietet der Familienbetrieb in der Uffestadt ihren Gästen Dolce Vita mit Pizza, Pasta und vielem mehr…
Ein Stück italienische Lebensfreude und vor allem Geschmack – dies gibt es seit 25 Jahren mitten in Bad Sachsa. Am 1. Dezember 1997 eröffneten Emilio Di Iorio (links) und Michel Silvestri (rechts) ihre Pizzeria Mamma Mia…
WIR SIND ITALIENER UND WOLLEN DEN MENSCHEN HIER IM SÜDHARZ EIN STÜCK UNSERES HEIMATLANDES BIETEN…
Harte Zeiten: Erst die Pandemie, jetzt die Energiekrise…
Dass ein solcher Familienbetrieb einen solchen Zeitraum übersteht, ist insbesondere aufgrund der Entwicklung in den letzten Jahren alles andere als selbstverständlich. Erst legte die Corona-Pandemie den regulären Geschäftsbetrieb über Monate ein Stück lahm, dann brach mit dem Krieg in der Ukraine und der folgenden Energiekrise die große Kostenexplosion natürlich auch auf das Gastronomieunternehmen in Bad Sachsa herein…
…Mindestens zehn Jahre will man noch weitermachen…“
(Text: 15.12.2022 aktualisiert, Harz Kurier 11:54 Uhr)


rechts: [Facebook u.a. 16.11.2022
