Westertal
„Das westliche Tal im Gegensatz zum Ostertal; das Westertal wird [bereits] 1692 erwähnt“. [Hallbauer, Band I, S. 382]
So wird der Übergang bezeichnet zwischen
Schmelzteichwiese und Katzenstein.
Siehe auch: Das Brunnenhäuschen
Siehe auch: Die Bürgerwiese
Siehe auch: Das Katzental
Siehe auch: Minigolf
Siehe auch: Tennisplatz
KUCKANSTAL / OSTERTAL / WESTERTAL
Meine These:
Das Kuckanstal ist der älteste Teil von Sachsa (weit bevor sich die Ritter von Klettenberg und Hohenstein über dieses Gebiet stritten); von Berghöhen geschützt und mit Wald, Wiese und Wasser versorgt war es bestens als Versteck geeignet
und konnte notfalls gut verteidigt werden.
[vgl. die Namensdeutung für „Sachsa“ als „Versteck am Wasser“!]
Auch steht „am oberen Westrand der Kantorwiese im Kuckanstal“ eine
„Ostra-Eiche“; „Ostara war nach dem christlichen Theologen und Historiker Beda (637-735) eine germanische Frühlingsgöttin.“
[Bad Sachsaer Nachrichten 23.11.1971]
„…Der Festplatz [der Schützen] liegt im Ostertal. [Ostaratal erinnert an die Göttin Ostara; das Kuckanstal aber erinnert mit seinem Namen an das einzige Rittermärchen unseres Heimatortes, hiernach soll es einen Ritter Kuckan gegeben haben, der mit seinem Troß die steilen Wände des Kuckanstals hinabgestürzt sei und unter den Felsen begraben liege.]“ schreibt Richard Saage [Ortsgeschichtliche Bilder aus Bad Sachsa, S. 10].